Frank / „Hütchen“
Schon seit 1991 gehört er zu den Dahlheimer Rennbahnfreunden und ist daneben Teilnehmer aller bisheriger 24-Stunden-Teams gewesen. Zu einem Laufsieg in Dahlheim hat es jedoch in der „Neuzeit“ seit 1999 noch nicht gereicht.
Michael
Ebenfalls seit 1991, damals noch begleitet von seinem Vater, mit von der Partie. 24-Stunden-Teilnehmer, mehrfacher Dahlheimer Laufsieger, derzeit jedoch von latenten Überbeinschmerzen eingebremster zweifacher Vizemeister mit Potential für ganz vorn.
Sabrina
Amazone und „kleine“ Schwester Michaels, die begeisternd schnell und fehlerfrei fahren kann und lange auf ihre ersten Laufsiege warten musste – seit 2008 ist jedoch auch diese Klippe geschafft und der erste Titelgewinn ebenfalls unter Dach und Fach.
Thomas
Ein – beinahe – verlorener Sohn, dem schlicht und ergreifend zu viele private und berufliche Termine zur Teilnahme im Wege stehen. Nur denkbar knapp verpasste er bislang seinen ersten Dahlheimer Laufsieg.
Det
Festes Mitglied der Dahlheimer Rennbahngemeinde mit zuletzt deutlich verbesserten Leistungen und einem dritten Platz bei dem 3-Stunden-von-Dahlheim 2005.
Uwe
Einer der Spitzenfahrer, der immer für Siege in Frage kommt und sein erstes Bier grundsätzlich erst nach dem Rennen trinkt. 24-Stunden-Teilnehmer und vierfacher Dahlheimer Titelträger.
Uli
Spitzenfahrer, der dem Mclaren GTR und Dallara LMP in Dahlheim zum Durchbruch verhalf. 24-Stunden-Teilnehmer und dreifacher Dahlheimer Titelträger.
Matthias / Matze
Vermutlich der fehlerfreiste aller Spitzenfahrer in Dahlheim. Teilnehmer bei allen 24-Stunden-Rennen und achtfacher Titelträger – eine beeindruckende Bilanz.
Alex
Der Hüter der Rennstrecke und Organisator, Teilnehmer bei allen 24-Stundenrennen und siebenfacher Titelträger – bekennender und deutlich gescheiterter Venturifreund.
Bernd
Ein „Gründungsmitglied der ersten Acht“, immer noch mit Begeisterung dabei, auch wenn bis heute – warum auch immer - ein „neuzeitlicher“ Laufsieg fehlt.
Karsten
Ein beinharter und lautstarker Kämpfer an der Piste, der mit Begeisterung seit den frühen 90ern dabei ist – erster Tourenwagenchampion der „Neuzeit“.
Marc
Zusammen mit Matze seit 1992 in Dahlheim dabei – wenn auch bis heute ohne Laufsieg und Titel, obwohl es mehrfach knapp war, besonders 2004 - zweiter Platz bei den 3-Stunden-von-Dahlheim. Keiner philosophiert so schön über mögliche technische Verbesserungen, die dann leider nicht zum Erfolg führen (dürfen).
Jens
Einer derjenigen, die erst im neuen Jahrtausend dazugestoßen sind – mittlerweile jedoch Freitags mit großer Freude in die Punkte fahren.
Stefan
Der Kommunikator, der jedoch verdammt schnell unterwegs sein kann – sofern er sich auf das Wesentliche konzentriert. Einen Laufsieg hat er jedoch bis heute immer noch – wenn auch nur äußerst knapp – verpasst.
Jörg
Ebenfalls ein „Gründungsmitglied der Acht“, jedoch wie sein Mitstreiter Bernd noch ohne „neuzeitlichen“ Laufsieg, aber ungebrochenem Spaß an der Sache.
Thomas
Von Matze verführt, seit jüngster Zeit dabei und stetig auf der Suche nach den richtigen Bremspunkten, die zunehmend besser getroffen werden.
Frank
Seit den Mittneunzigern mit von der Partie und Standardendurancepartner des Streckeneigners. Freund italienischer Rennboliden und Sieger der 6-Stunden-von-Dahlheim 1999.
Sascha
Spitzenfahrer, der über seinen Bruder zu den Rennbahnfreunden gefunden hat und eigentlich immer dabei ist und seine Nerven mittlerweile hervorragend im Griff hat. Bereits dreifacher Titelträger und 2007 zweimal nur denkbar knapp gescheitert.
Michael
Spitzenfahrer, der immer siegfähig ist, sofern das Material stimmt. 24-Stunden-Teilnehmer, vierfacher Titelträger und bekennender Formel-1-Hasser, sofern es sich um SCX-Monoposti handelt.
Martin
Ein – beinahe(?) – verlorener Sohn, der mehrfach Laufsiege erreichte, denkbar knapp Titel verfehlte und ein gewaltiges Potential hat, dass er aufgrund fehlender Zeit im Moment leider nicht mehr abrufen kann.
Mario
Ebenfalls ein „Gründungsmitglied der Acht“, jedoch wie seine Mitstreiter Bernd und Jörg noch ohne „neuzeitlichen“ Laufsieg – es scheint ein Fluch zu sein...
Werner
Relativ spät hinzugekommener Rennbahnfreund, dessen Begeisterung nach wie vor ekstatisch ist. 24-Stunden-Teilnehmer, fünffacher Titelträger, rigoroser und impulsiver Kämpfer, den wir alle lieben.
Alfred / Alf
Der Rückkehrer – Debüt 1991 – Comeback 2004. Seitdem beseelt vom Wunsch nach einer nachhaltigen Performanceverbesserung – die sich mittlerweile, ausgelöst durch einige Gastauftritte in der Fremde – endlich einstellt.
Steffen
Ebenfalls von Matze rekrutiert und mit zunehmender Leistungsfähigkeit dabei, die sich jedoch noch nicht in Gesamtwertungspunkten niederschlagen konnte.
Dirk
Der zweite Gründer – der natürlich auch zu den Acht gehört. Regelmäßiger 24-Stunden-Teilnehmer und sechs Einzeltitel sprechen eine deutliche Sprache. Stiller Träumer und Bewunderer der großen – der wahren – 1/24-Klasse.
Sandra
Zweite Amazone, die noch nie so begeistert war, wie heute. Erster Laufsieg 2007, Teilnahme bei allen Läufen zur Kasseler Slotmeisterschaft 2007 – bedarf es da noch irgendwelcher Fragen?
Verlorene Söhne
Helmuth
Vater von Sabrina und Michael, der schon seit den Neunzigern nicht mehr im Kreis fährt, den Virus in der Familie jedoch bestens weitergetragen hat.
Jörg
„Einer der Acht“ und Schwager des Streckeneigners. Ein sehr früher Umzug zu Beginn der 90er nach Hünfeld stand einer Fortsetzung der Rennbahnfahrerei im Wege.
Marco
„Hütchens“ kleiner Bruder ist bedauerlicherweise in Berlin und damit entschieden zu weit entfernt, um in Dahlheim weiter im Kreis zu fahren. Er ist der einzige 24-Stunden-Teilnehmer, der nicht mehr mit dabei sein kann.
Norman
Der „kleine Bruder“ des fast verlorenen Thomas ist irgendwie aus den Augen verloren worden und damit leider auch sein großes Potential – das ihn bereits bis auf Platz zwei in einem Serienlauf führte.
Stefan
Viel zu früh verstorbener Rennbahnfreund, der das besondere – andere – Flair in Dahlheim so sehr schätzte und seit 2003 fehlt. Erster F1-Titelträger der „Neuzeit“ und beklagenswerter Weise Namensgeber des Gedächtnispokals.
Harald
Ebenfalls „einer der Acht“, der mittlerweile in Idstein wohnt und verständlicherweise die dazwischenliegenden 220km zur Fortsetzung seiner Dahlheimer Rennbahnkarriere nicht mehr auf sich nimmt – verdammt schade eigentlich.
Marc
Der letzte, der nicht mehr anwesenden „Acht“, den es beruflich nach Lüneburg verschlagen hat und der zuletzt 1991 im Kreis fuhr – die Erinnerung an ihn ist jedoch unverzichtbar – ich sage nur: Racinghandschuhe.
Heinz
Auch wenn der Vater von Micha nicht mehr im Kreis fährt, so ist er doch bei darüber hinaus gehenden Aktivitäten (1000km vom Nürburgring 2007) immer noch mit dabei.
Carsten
Der Ausfall des Vizemeisters von 2001 ist ein gewaltiger Verlust, doch zumindest hat er vor seiner Abreise in die USA für adäquaten Ersatz gesorgt: sein Bruder Sascha hält die Rennbahnfamilienehre in Dahlheim hoch.
Carsten / „Schulzmacher“
Schade eigentlich, das berufliche Veränderungen häufig mit Wohnortwechseln einhergehen. Die Anreise aus Fulda ist leider mittlerweile zu lang.