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| Der Ferrari F40 LM/GTE von Fly-Racing |
23.06.2008 |
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Letzter Kommentar vom 06.08.2010 um 20:30 Uhr |
Das Vorbild
Der Ferrari F40 war der letzte Sportwagen aus Maranello, der noch unter der Ägide Enzo Ferraris zur Feier des 40jährigen Firmenjubiläums entwickelt wurde. Sein erstklassiges Leistungsgewicht prädestinierte ihn geradezu für die Rennstrecke, allerdings lag seine Entstehungszeit in einer Epoche, in der GT-Rennen ein Mauerblümchendasein fristeten, schließlich überstrahlte die glorreiche Gruppe C Ende der 80er Jahre alles. Das Ende der Gruppe C und die Aktivitäten des Haustuners Michelotto sorgten jedoch dafür, dass der F40 zwischen 1994 und 1996 doch noch in den Fokus der großen Rennsportöffentlichkeit geriet, da die einige Jahre zuvor vorausgegangenen Rennsportaktivitäten in Italien und den USA doch eher im Verborgenen stattfanden. Welch großartiger Wurf den italienischen Technikern mit dem F40 in den 80ern gelungen war, zeigt der Umstand, dass der Vollblut-GT auch knapp 10 Jahre nach seiner Geburt in der BPR-Rennserie schnell und siegfähig war. Selbst den seinerzeitigen Star, den McLaren F1GTR, vermochte er noch zu ärgern, wobei dies meist nur im Qualifying mit Nachdruck gelang – die Standfestigkeit blieb bis zuletzt das große Problem des Supersportwagens - trotzdem reichte
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| Ein Hauch von 2009 zeichnete sich bereits ab... |
03.10.2008 |
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Letzter Kommentar vom 06.08.2010 um 20:18 Uhr |
Das Finale der diesjährigen Tourenwagen- und Rennsportmeisterschaft stand am Abend des 2. Oktober ganz im Zeichen der künftigen Herausforderungen. So war die Titelentscheidung bereits im Vorfeld gefallen, schließlich war Sabrina die erste Titelträgerin in der Dahlheimer Geschichte und auch der Kampf um Platz zwei war im Grunde ausgefochten, denn Werner konnte aufgrund terminlicher Probleme leider nicht mit von der Partie sein. Am Ende der Veranstaltung wurde Sabrinas Sieg natürlich entsprechend gewürdigt und neben den allseitigen Gratulationen konnte auch der Siegerpokal und Sachpreis, in Form eines BRM P25, übergeben werden.
Vor dem Beginn des Rennens rüsteten bereits zwei Akteure ihren Wagenpark für 2009 um bzw. auf. Sowohl Micha als auch Uwe vertrauten bereits zu den Finalläufen auf einen neuen Peugeot 406 GTS, offensichtlich dem neuen Überfahrzeug in der DTM. Es scheint so, dass wohl nur noch der McLaren GTR-LH und der Mosler MT900R in diesen Leistungsbereich vordringen können, sofern die Vorbereitung perfekt stimmt. Zumindest im ersten Lauf des Abends war diese bei Uwe´s 406 noch nicht gewährleistet, am Ende des Finallaufs zeigte er allerdings, dass mit ihm im nächsten Jahr zu rechnen sein wird, |
| Zurück zu den Wurzeln im Rahmen des Grand Prix de Miniature am 28. November |
30.10.2008 |
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Letzter Kommentar vom 25.07.2010 um 08:44 Uhr |
Die Erstausfahrt der "Cartrixe" wird im Rahmen des diesjährigen Grand Prix de Miniature erfolgen
Die gewählte Überschrift ist sicherlich in gewisser Weise Programm, schließlich hat vor knapp 20 Jahren mit Formel1-Monopostis in Dahlheim alles begonnen. In absehbarer Zeit werden auf dem bekannten niedersächsischen Rund jedoch nicht aktuelle, aus der laufenden Weltmeisterschaft bekannte, Boliden eingesetzt, sondern historische Modelle aus den 50ern. Renner, wie Maserati, Ferrari oder Gordini, um nur einige wenige zu nennen, waren damals angesagt und mehr oder weniger erfolgreich. Sie werden ab 2010 auch in Dahlheim wieder regelmäßig eingesetzt werden. Enge Pistenkämpfe - Rad an Rad - gehören dann wieder zum Alltag in Dahlheim, wobei die Modelle deutlich langsamer sind, als wir es zuletzt gewohnt waren. Fehlerfreiheit und kämpferische Verbissenheit müssen damit den Erfolg bringen. Der Thrill wird sich somit von ganz allein einstellen, da bin ich mir sicher.
Was die Monoposti jedoch in erster Linie auszeichnet, ist ihre archaische Schönheit. Der spanische Hersteller Cartrix hat sich schon seit einigen Jahren dieser Modellpalette angenommen, und liefert mittlerweile ein buntes Bild, welches in naher |
| Von Überraschungsgästen, klemmenden Vorderachsen und neuen Weitenrekorden |
07.03.2009 |
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Das bunte Prototypenfeld in froher Erwartung der nachfolgenden Rennaction…
Auch wenn mit 15 Fahrerinnen und Fahrern das Fahrerfeld des vorangegangenen Freitags deutlich verfehlt wurde, bot der Rennabend des 6. März abermals herzerfrischenden Spaß und Action. Wieder technisch auf Vordermann gebracht, versuchten Sandra und Ulli mit ihren Prototypen die Getriebekatastrophen des zurückliegenden LMP-Laufs zu verdrängen – beiden sollte das mit Nachdruck gelingen, bei Sandra gipfelte diese Therapie am Ende gar in einer neuen persönlichen LMP-Bestzeit von 6,056 sec. Thorben war der einzige Junior, der an den Start gehen konnte. Im Gegensatz zur letzten Auflage setzte er dabei wieder den harmonischer zu bewegenden Reynard ein, die Folge war am Ende eine beeindruckende persönliche Bestweite, die in zurückgelegten 191 Runden gipfelte. Demnach hätte er beinahe einen 24er Rundenschnitt realisieren können – brilliant und der Schritt zu 200 Runden scheint mittlerweile durchaus in Reichweite zu sein. Einen Überraschungsgast |
| Michas Punktlandung und nervenaufreibende Wartezeit |
01.03.2009 |
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Letzter Kommentar vom 03.03.2009 um 23:07 Uhr |
Das "Schweinchen" war erstmals mit dabei und glänzend in Schuss, wie sich im Verlauf des Abends noch zeigen sollte...
Mit 20 Fahrerinnen und Fahrern, darunter 5 junge und jüngste Wilde, sah der Lauf zur diesjährigen DTM das bislang größte Teilnehmerfeld. Aus dem Kreis der Toppiloten konnte Sascha endlich in den Wettstreit mit eingreifen, daneben wurde Fiury seit langer Zeit wieder einmal in Dahlheim begrüßt. Mit Carolin und Felix wurde darüber hinaus die Gruppe der zweiten Generation weiter aufgestockt. Der Start in den Rennabend gestaltete sich etwas holprig, da erstmals ein auf fünf Durchgänge verkürztes Sprintrennen angesagt war. Nach Lösung der gravierendsten Bedienungsprobleme, ging es dann aber doch über die Bühne, wobei die BMW M1-Procars sich doch so ganz anders verhielten und die Fahrerinnen und Fahrer sich demzufolge ordentlich umstellen mussten. Es war fraglos eine deutlich rutschigere Angelegenheit, da die M1-Flottillle annähernd im Serientrimm eingesetzt wurde. Das bedeutete, dass die an sich gut haftenden Fly-Gummis jetzt auf der „PU-verseuchten“ |
| ProCar-Qualifikation startet ab sofort! |
10.02.2009 |
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Letzter Kommentar vom 27.02.2009 um 10:53 Uhr |
Hallo Ihr Lieben, es ist soweit! Die ProCarQualifikation ersetzt ab jetzt das herkömmliche Zeitqualifying. Mit identischen BMW M1-Modellen wird verbissen um jeden Zentimeter Boden gerungen werden, wobei lediglich 5 Rennminuten (5x1Minute) zur Verfügung stehen, um sich ganz vorn zu klassieren.
Die Fahrzeuge werden dabei gestellt und die Startaufstellungen teilweise in Abhängigkeit der bisher errungenen Meisterschaftspunkte festgelegt. Dabei ist zu beachten, dass die besten sechs anwesenden Starter in unterschiedlichen Laufgruppen antreten und jeweils auf der Spur 1/2/3 beginnen. Da die ersten drei Turns nicht gefahren werden, verpassen die besten damit die schnellste Spur "3", sie werden sich also an anderer Stelle sputen müssen.
Wie bisher auch erhält der Sieger/Zweite/Dritte der Qualifikation 3/2/1 Bonuspunkte für den anschließenden DTM/DSM-Meisterschaftslauf. Daneben wird eine separate ProCar-Wertung eingeführt, bei der der schlechteste Qualifikant einen Punkt erhält und jeder besser klassierte Teilnehmer jeweils einen weiteren. Siege in großen Teilnehmerfeldern sind damit attraktiver als in kleinen. Drei Punktwertungen können am Ende der Saison als Streichergebnis aus der ProCar-Wertung genommen |
| Spannung pur und ein nicht ganz unerwarteter Sieg |
07.02.2009 |
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Letzter Kommentar vom 12.02.2009 um 21:22 Uhr |
Das Siegertrio unter sich: Reynard versus doppelter Dallara
Zum Saisonstart der Dahlheimer Sportwagenmeisterschaft 2009 gingen am Abend des 6. Februar 17 Fahrerinnen an den Start. Diese setzten im Wesentlichen Fahrzeuge von Spirit ein, namentlich vier Dallara, zwei Reynard und ein Courage C65. Vier Avantmodelle (zwei Pescarolo und je ein Peugeot 908 sowie Audi R10), drei Slot.it-Fahrzeuge (2 Audi R8C und ein Nissan R390) und je ein Ninco-, HSR-, Slotermodell (Acura, Courage C60 und Zytek) komplettierten noch das Starterfeld. Unter den Startern waren mit Thorben, Jonas und Fabienne 3 Youngster, denen sicherlich mittelfristig die Zukunft gehört. Sowohl Thorben als auch Jonas kamen mit den giftigeren LMP´s gut zurecht, während Fabienne besonders im Qualifying zu leiden hatte. Ordentlich verzockt hatte sich darüber hinaus Alfred, denn seine Tuningmaßnahmen verbesserten die Gripverhältnisse des Peugeot 908 nicht nachhaltig, vielmehr zeigte er auf den Außenbahnen eine enorme Nervosität rund um die Leitkielführung. Da das Los zu allem Überfluss auch noch die Spur "8" als Qualifikationsspur bestimmte, war das kommende Ungemach für den Peugeotpiloten bereits absehbar. Es kam dann so, wie es vielleicht kommen musste - Alfred sah sich unversehens in einem Lauf mit |
| Micha Schade setzt den Trend des Vorjahres fort |
17.01.2009 |
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Letzter Kommentar vom 11.02.2009 um 12:56 Uhr |
Bestes Modell im Training, jedoch nicht im Rennen...
Wie blöd kann man(n) eigentlich sein? Da fährt die eigene Tochter und das Patenkind zum ersten Mal mit und zusätzlich erfolgen Erstausfahrten vieler sonderlackierter Fahrzeuge und die Kamera wird zu Hause einfach liegen gelassen.
Nun denn, insoweit müssen wir auf viele schöne Schnappschüsse verzichten, wobei wir diese zu späterer Zeit sicherlich noch nachholen können, denn gravierende Beschädigungen an den Modellen blieben wie üblich aus und den jungen PilotInnen war der Spaß doch sichtlich anzumerken. Damit können wir wohl davon ausgehen, dass sie nicht zum letzten Mal die Drücker in die Hand genommen haben. Der Start der DTM-Rennsaison 2009 unterschied sich gravierend von den zurückliegenden Veranstaltungen, da wir zum herkömmlichen 24-Minuten-Rennformat mit vorhergehender Quaifikation zurückgekehrt sind. Bei 18 anwesenden Starterinnen und Startern war dieser Schritt mehr als sinnvoll, denn sonst hätte das Rennevent doch bis in die späte Nacht hinein dauern können. Die "magische Weite", die es zu durchbrechen galt, stieg damit von den bekannten 140 Runden auf nunmehr im Raum stehende 210 Umläufe. Besonders auf Micha Schade waren die Augen besonders gerichtet, da ihm im letzten Saisonlauf 2008 das Kunststück gelungen war, die |
| Ein volles Starterfeld und Werners Brosamen für den Rest der Welt |
30.11.2008 |
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Letzter Kommentar vom 02.12.2008 um 16:29 Uhr |
So sehen Sieger aus!
Das war es also, mit unserem kurzweiligen Ausflug in die 50er. Er hat viel Spaß bereitet, keine Frage und er hat bewiesen, dass auch Modelle, die annähernd im Serienzustand betrieben werden, funktionieren, es sei denn, man heißt Micha, fährt einen Monoposto und zieht das Unglück magisch an, doch dazu später mehr.
Die Cartrix-Monoposti bereichern seit gut fünf Jahren das Sortiment der Rennbahnhersteller. Seit dieser Zeit werden mit den Formelzigarren aus den 50ern in Spanien, dem Herkunftsland der Cartrixe, auch regelmäßige Meisterschaften ausgetragen. Am |
| Matzes meisterliche Meisterschaft |
22.11.2008 |
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Letzter Kommentar vom 23.11.2008 um 00:04 Uhr |
Der Finaltag der Dahlheimer Sportwagenmeisterschaft bot bereits vor dem ersten Trainingsaufgalopp viel Unterhaltsames. So hatten die Wetterkapriolen dafür gesorgt, dass einerseits deutlich weniger Starter als ursprünglich avisiert vor Ort sein konnten, schlussendlich aber immer noch imposante 17 StarterInnen mit von der Partie waren. Das dabei vorzufindende Starterfeld bot eine bunte Palette aktueller LeMans-Sportprototypen, wobei der gute „alte“ Dallara-Judd immer noch das Modell ist, das am häufigsten vorzufinden ist. Mit einem nagelneuen Audi R8, der in der vorliegenden Pro-Konfiguration überhaupt noch nicht eingesetzt wurde, griff Maxx erstmals in das Geschehen im Rahmen der DSM 2008 mit ein. Darüber hinaus konnte als Premierenstarter Rene begrüßt werden und mit Marco war ein weiterer junger „Wilder“ am Start.
Die entscheidende Frage des Abends musste selbstverständlich zwischen den beiden Hauptkontrahenten geklärt werden: Entweder Sascha oder Matze, das war hier die Frage! Um den noch führenden Matze zu überflügeln standen den Wettbewerbern jedoch abermals nur sieben Spuren zur Verfügung. Immer noch zickt die Spur 6 gelegentlich |
| Aus vier mach zwei oder der fünfte Sieger im fünften Rennen |
19.10.2008 |
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Letzter Kommentar vom 21.10.2008 um 20:44 Uhr |
Im fünften Rennen rannte der GT-One erstmals ganz nach vorn...
Das war´s dann wohl, zumindest für Werner und Alex. Beide hatten vor dem Rennabend des 17.10. noch eine theoretische Gesamtsiegchance - aufgrund der anhaltenden Stärke Matzes und Saschas, ist diese jetzt allerdings Geschichte. Die fünfzehn Wagemutigen, die den vorletzten Meisterschaftslauf zur DSM angingen - darunter vier Fahrerinnen, was der Einstellung dieses besonderen Dahheimer Rekordes gleichkommt - mussten im Verlauf des Rennens sehr schnell erkennen, dass die höchst obskuren Stromschwankungen auf der sechsten Spur immer noch nicht ausgestanden sind. Aus pragmatischen Gründen blieb die Spur damit ungenutzt. Die zurückgelegte Distanz lag damit deutlich unter der bisherigen Spitzenweite von 232 Runden, in dieser schnellsten Dahlheimer Wagenklasse.
Das Qualifying bot einen ungewöhnlichen Spannungsbogen, da die Reihenfolge der Qualifikanten durch die bisherigen Gesamtwertungspunkte bestimmt wurde. Da die Schnellsten somit erst am Ende in das Geschehen eingriffen, purzelten die Zeiten kontinuierlich. Zum Schluss kam es dann vielleicht |
| Erster Lamborghini-Rollout endet mit Platz 10 |
30.09.2008 |
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Letzter Kommentar vom 30.09.2008 um 22:50 Uhr |
Sicherlich eine Schönheit, der neue Murcielago R-GT!
Es hatte schon etwas von Originalitätsbezug. Die erste Ausfahrt des italienischen Kampfstiers erinnerte in gewisser Weise doch an eine technische Probe- und Abnahmefahrt unter Rennbedingungen - das originale "Reiter-Lamborghiniteam" lässt hier grüßen, schließlich haftete dem Lambo auch in der FIA-GT lange der Makel der Improvisationskunst an. Da der eingesetzte V12 das Design der Premierenrennen des Jahrgangs 2004 widerspiegelt, wurde auch hier in gewisser Weise der Vorbildcharakter gewahrt - einer Wiederholung der großen Dramen stand im kleinen Maßstab nichts im Wege.
Grundsätzlich ist der Erbauer mit dem Fahrverhalten für seinen Ersteinsatz mehr als zufrieden. Bedenkt man, dass im Grunde verbrauchte Hinterradreifen zum Einsatz kamen, die bereits einen Mehrstundenfight hinter sich hatten, zusätzlich Leihvorderräder auf "die Schnelle" verbaut wurden und ganze 2 Minuten an Test- und Einfahrzeit zur Verfügung standen, so war die wichtigste und vielleicht auch überraschendste Erkenntnis: "Er fährt, unglaublich aber wahr!"
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| Finale Furioso oder Beständigkeit zahlt sich eben doch aus |
21.09.2008 |
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Letzter Kommentar vom 22.09.2008 um 10:26 Uhr |
Ein in der gebotenen Dramatik kaum zu überbietendes Saisonfinale lieferte das Abschlussrennen zur diesjährigen Kasseler Slotmeisterschaft. Dabei griffen noch einmal 14 Fahrer in den Wettstreit sich ganz vorn zu klassieren mit ein, wobei die Hausherren dabei eigentlich die besten Karten hätten haben sollen. Mit Thorsten Kress von der Slotforfuntruppe ging noch einmal ein Premierenstarter an die Startblöcke, während das Cityracecenter und RaDo leider erneut nicht drei Teamplayer präsentieren konnten, um den Kampf um die Clubgesamtwertung aufrecht zu erhalten. Insoweit war es klar, dass nur die Dahlheimer und die Hausherren um den Mannschaftswertungspokal stritten, während die vier Rivalen um den Einzeltitel allesamt in froher Erwartung waren.
Das Qualifying wurde auf der ungewohnten und vermeintlich langsamsten Spur 6 ausgetragen. Vielleicht ist hierin der Grund zu suchen, dass die Zeitqualifikation einen derart ungewöhnlichen Verlauf nahm. Auf den ersten fünf Plätzen lagen ausnahmslos Gastpiloten. Keiner konnte sich dieses Phänomen erklären, denn selbst Fred, der seine Meisterschaftschancen sicherlich mit |
| Spannung pur vor dem großen Finale |
31.08.2008 |
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Letzter Kommentar vom 01.09.2008 um 16:42 Uhr |
Auch wenn die Starterzahlen nicht den Erwartungen entsprachen und der bedauerliche Teilnehmerschwund anhält, so muss man doch sagen, dass die diesjährige Meisterschaft vor dem Hintergrund des gebotenen Spannungsbogens seinesgleichen sucht. In den beiden zurückliegenden Jahren waren die zentralen Entscheidungen bereits vor dem letzten Lauf gefallen, 2008 ist jedoch alles anders. Leider konnte das City-Race-Center am gestrigen Tag keinen dritten Piloten stellen, der sich am Kampf um Punkte im Rahmen der Teamwertung beteiligte, sonst wäre auch diese Entscheidung noch offener. Trotzdem ist die Bühne für den großen Showdown am 20. September bereitet. Um die Teamwertung werden sich die Jungs von Slot-for-Fun und abermals die Dahlheimer balgen, die Einzelentscheidung wird hingegen noch von 4 Piloten aus 4 verschiedenen Teams ausgefochten, pikanterweise wird dabei der derzeit am schlechtesten klassierte Meisterschaftsanwärter von seinem Heimvorteil profitieren. Somit ist wirklich alles möglich.
Das Training am Ra-Do-Raceway begann mit einem Paukenschlag. |
| Überraschungen und andere kleine Katastrophen |
11.08.2008 |
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Sommerzeit ist keine Slotzeit, diese Erkenntnis muss man wohl mitnehmen, wenn man seinen Blick auf die Starterzahl des 9. August richtet. Mit lediglich 14 Teilnehmern wurde der Tiefpunkt in der dreijährigen Geschichte der Kasseler Slot.it-Meisterschaft erreicht. Das ist fraglos tragisch, denn die Regelveränderungen des Jahrgangs 2008 haben sicherlich dazu geführt, dass die Fahrerfelder wieder enger zusammengerückt sind, da gerade der Fahrzeugvorbereitung eine geringere Bedeutung beizumessen ist – doch vielleicht ist gerade auch hier ein Grund des Teilnehmerschwunds zu suchen.
Wie dem auch sei, die auf geringem Niveau stagnierenden Starterzahlen aus Dahlheim und Deute sowie die drastisch einbrechende Teilnahmebereitschaft der Piloten des City-Race-Centers konnten doch immerhin von der boomenden Slot-for-Fun-Truppe kompensiert werden. Man bemerkt wirklich die Aufbruchstimmung, die in der Lilientalstraße herrscht, denn mit zwei weiteren Serienneulingen konnte man mittlerweile sieben Piloten an die Strecke bringen, ein fraglos tolles Ergebnis. Schmerzlich vermisst aus dem Lager der Gastgeber wurde der Junior des Streckeneigners, da er in den zurückliegenden Jahren immer wieder für Furore sorgen konnte und der Vorjahreschampion himself. Die Entscheidung, nicht an den Start gehen zu wollen, erhöhte zwar die Chancen der anwesenden Gäste, allerdings erzeugte der Startverzicht bei einigen Teilnehmern, zu denen auch der Autor selbst gehört, für ein zweiflerisches Grübeln.
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| Start zur dritten Kasseler Slotmeisterschaft |
10.06.2008 |
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962 sticht!
Im dritten Jahr der Kasseler Slot.it-Meisterschaft trafen sich die einschlägigen Protagonisten zum wiederholten Male bei den Dahlheimer Rennbahnfreunden, die sich, wie es mittlerweile gute Tradition ist, mächtig ins Zeug legten und abermals bestes Wetter herbeizauberten. Mit 15 Teilnehmern wurden die Werte der Vergangenheit zwar nicht ganz erreicht, allerdings waren mit Mathias-Marcell Wüst und Dirk Unzicker zwei Fahrer am Start, die überhaupt erstmalig mit von der Partie waren.
Drei Fragen beherrschten den Abend des 6. Juni. Frage Nummer 1 betraf die Reifen, die erstmalig eingesetzt wurden, ohne je zuvor auf der Scalextricschiene getestet worden zu sein. Insoweit ging man schon ein großes Risiko ein, die befürchtete unkontrollierte Rutschpartie für alle Teilnehmer blieb jedoch gottlob aus. Frage Nummer 2 drehte sich um die richtige Motorenwahl. Interessanterweise hatte niemand den neuen orangen Serienmotor von Slot.it in seinem Gr.C-Prototyp an Bord, obwohl dessen Drehmomentstärke |
| Dahlheim goes 1:24... |
08.05.2008 |
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...könnte der geneigte Zuseher jetzt glauben, doch weit gefehlt! Selbstverständlich wird die Scalextricpiste keinem Holzbahnprojekt weichen – wo kämen wir denn da hin, wenn wir unsere heilige Nordschleifen-Rüttelpiste aufgeben würden. Aber die von Maxx ab August 2008 angedachte Rennserie mit den wunderschönen GT´s aktueller Produktion hat es uns dann doch angetan.
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| Jubiläumssieg zum Jubiläumsevent |
07.05.2008 |
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Zum zehnten Mal bereits, Himmel – wie die Zeit vergeht, wurden in Dahlheim die Endurancemeister des aktuellen Jahrgangs gesucht. Auch in der diesjährigen Auflage wurden dabei die Wagen der DTM eingesetzt, die durch ausgesprochen harmonische Handlingqualitäten zu überzeugen wissen. Das Stundenrennen lieferte somit erneut wichtige Punkte für die laufende Tourenwagen- und Rennsportmeisterschaft. Im Vorfeld war eine gewisse Verunsicherung auszumachen, schließlich zeigten sich beim letzten Sportwagenlauf abermals Stromprobleme auf der sechsten Spur. Diese blieben am Rennabend gottlob aus, ebenso zeigten weder die Fahrzeuge noch die Regler Schwächen, die Bühne für ein wahrhaft großes Event war damit bereitet.
Der Wagen, den es zu schlagen galt, war im Vorfeld klar auszumachen. Die |
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