Es ist geschafft oder Wunder gibt es immer wieder... 17.04.2010 
98 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 18.04.2010 um 20:42 Uhr

DSM-FINALE26Für Werner lief es am Abend des 16. April annähernd optimal...

 

Eigentlich hatten alle Teilnehmer des dritten DTM-Laufs sich im Vorfeld schon über ein wesentliches Merkmal des Abends geeinigt: Micha würde gewinnen, den bekannten Respektabstand zwischen sich und den versammelten Rest legen und dieser müsste dann halt sehen, wo er bleibt. Doch weit gefehlt. Nach ziemlich genau zwei Jahren riss der mittlerweile schon beängstigende Siegeszug des amtierenden Meisters. Eben damals konnten sich Werner und Sascha im Stundenrennen, welches wie in diesem Jahr zur DTM-Wertung zählte, durchsetzen. Auch wenn am Abend des 16. April aus dem Kreis der Toppiloten wichtige Personen fehlten, so konnten etwa weder Hütchen, Matze, Stefan, Maxx oder Uwe an der Bahn willkommen geheißen werden, so war die Spannung im Vorfeld trotzdem in jedem Fall garantiert, denn die Frage nach



Und täglich grüßt das Murmeltier... 02.04.2010 
117 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 05.04.2010 um 19:55 Uhr

 

dscn1322_1024Der Anblick ist in jedem Fall zornig, doch weitenmäßig geht zukünftig bestimmt noch mehr…

Was soll man(n) da noch sagen bzw. machen?  Die Fahrzeugklasse wechseln? Dem Dominator zukünftig die Augen verbinden? Ich weiß es nicht. Fakt ist, dass Micha im Moment eine Klasse für sich darstellt. Selbst in den einheitlichen DTM-Qualifyings kommt im Moment niemand an ihn heran, den Bahneigner mal ausgenommen, doch schließlich hat dieser aufgrunddessen auch einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil. Im Rennen ist das Paket Micha plus himmelblauer Peugeot derzeit jedoch nicht zu knacken. Alle Versuche scheinen in diesem Zusammenhang momentan zum Scheitern verurteilt zu sein. Sein Auftritt beim zurückliegenden DTM-Rennen kommt vielmehr einer Demonstration gleich, einer der unerreichbaren Stärke. Annähernd



Hochklassiges im kleineren Kreis oder wie man nach 5 Jahren noch gewinnen kann 06.03.2010 
110 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 22.03.2010 um 22:29 Uhr

dscn1198_1024Der Le Mans-Start wurde nur aus optischen Gründen umgesetzt – im Rennen blieb er wie üblich aus

 

Ein überschaubarer Kreis von 13 FahrerInnen ging am Abend des 5. März an den Start, um im Rahmen der Dahlheimer Sportwagenmeisterschaft 2010 zum zweiten Mal um Punkte und selbstredend die notwendige Ehre zu kämpfen. Seit relativ langer Zeit war diesmal kein Junior mit am Start und mit den nachträglich noch aufgelaufenen Rookies, Uli und Andi, griffen zwei Premierenstarter noch mit in das Geschehen ein. Ihre Vorbereitung auf das Rennen erfolgte dabei in besonderer Weise, denn ohne einen einzigen Testmeter starteten sie in den Lauf der superschnellen Sportprototypen. Öfter mal was Neues. Zwei Modelle erfuhren am zurückliegenden Freitagabend ihre Erstausfahrt. Uli brachte erstmals den neuen Audi R8 an den Start, er ersetzte damit den Dallara LMP, auf den er seit 2005 vertraute und der in der Saison 2006 noch für den Titel gut war. Micha zog daneben auch die Reynard-Karte, beeinflusst durch das scheinbar narrensichere Fahrverhalten des Meisterfahrzeugs der zurückliegenden Saison. Damit ist nach nur einem Rennen der Zytek bereits wieder



Neues aus der Lackierkabine... 24.02.2010 
113 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 25.02.2010 um 06:09 Uhr

dscn1172_1024Eine Flut neu lackierter Silhouette-Peugeot steht in den Startlöchern…

 

Wenn ein GT-Wagen der Neuzeit sich durch ein absolut narrensicheres Fahrverhalten auszeichnet, dann ist es der Peugeot 406 Silhouette GTS. Er vereint ein herausragendes Kurvenfahrverhalten mit zusätzlicher Slotsicherheit am Leitkiel in einem bislang ungekannten Maß. Hinsichtlich dieser Qualitäten übertrifft er sogar noch den Kurzheck-McLaren F1 GTR von Ninco, der jahrelang das Maß der Dinge in Dahlheim zu sein schien. Natürlich ist der Glücksgriff nach einem gut laufenden Motor auch wichtig, die Serienstreuung der eingesetzten NC-5-Triebwerke von Ninco hält sich jedoch in sehr engen Grenzen. Damit die Leihwagenflotte zukünftig nicht nur durch Individualität gekennzeichnet ist, sondern sich vor allen Dingen durch Leistungsfähigkeit auszeichnet, habe ich in den zurückliegenden Wochen ein wenig die Spaydosen geschwungen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der eine oder andere  Dahlheimer Rennbahner beim Anblick der Franzosenflottille auch noch schwach



Einmal über den Tellerrand geschaut – 2-Liter-Challenge beim SRC Kassel 15.02.2010 
230 Klicks / 2 Kommentare Letzter Kommentar vom 17.02.2010 um 13:54 Uhr

dscn1121_1024Der ganz alltägliche Detaillierungswahnsinn auf DSC-Niveau - man, was stört da doch die Spurmarkierung...

 

Es ist schon erstaunlich und verblüffend, wie unendlich hoch die Rennbahntrauben  in unserer Republik hängen können, sowohl im ästhetischen als auch im Leistungsbereich. Am zurückliegenden Wochenende richtete der SRC zum zweiten mal ein 2-Liter-Rennen in Kassel aus, einem Lauf für Prototypen aus den frühen 70er Jahren im Modellmaßstab 1:24. Somit waren Modelle vom Schlage eines March, Chevron, Nova oder Lola am Start. Gäste aus der gesamten Republik und aus dem belgischen Ausland hatten sich dazu eingefunden, ihre Rennbahnpretiosen auf der anerkanntermaßen sehr flüssig zu befahrenden Bahn in der Nürnberger Straße auszuführen. Trotz des katastrophalen Wetters, schließlich wurden mal eben im Ostwestfälischen über 50 km Autobahn gesperrt, waren trotz allem 22 Piloten an der Piste. Darunter tummelten sich nur 5 aus der heimatlichen Region, nachweislich einem relativen DSC-Entwicklungsland - der gebotene Enthusiasmus der Gäste war insoweit



Ein neuer Weitenrekord aufgrund fahrerischer Klasse, herausragender Einsetzertätigkeit und Aufmerksamkeit im Vorfeld 07.02.2010 
139 Klicks

dscn1085_1024Das prall gefüllte Prototypenfeld zu Beginn

 

Ein volles Starterfeld konnte am Abend des 5. Februar in Dahlheim begrüßt werden. Nicht weniger als 22 FahrerInnen hatten sich eingefunden, um mit den schnellen Prototypen die Grenzen der Physik neu auszuloten. Ein breites Herstellerfeld fand sich in diesem Rahmen zum Start ein: Modelle von Spirit, Sloter, SCX, Scaleauto, Slot.it, Ninco, Fly und Avant standen am Start, wobei sechs Prototypen ein Dach zierte (Toyota, Nissan, Audi und Peugeot), die restlichen hingegen ohne Abdeckung unterwegs waren (Reynard, Dallara, Zytek, Audi, Pescarolo, Acura, Lola). Mit Thorben, Valerie, Chris, Yannik und Justin waren auch am zurückliegenden Freitagabend wieder 5 JuniorInnen am Start, die weiteste Anreise hatten dabei wieder einmal die „Sandmänner“, die aus Ostwestfalen die Tour nach Südniedersachsen auf sich nahmen. Sandra, Sabrina und Valerie übernahmen den weiblichen Part,



Im Wesentlichen nichts Neues 18.01.2010 
166 Klicks / 3 Kommentare Letzter Kommentar vom 21.01.2010 um 20:09 Uhr

DSM-FINALE21Auch im Jahr 2010 noch eine Klasse für sich...

 

Der Start ist geschafft. Eine neue, hoffentlich abermals spannungsgeladene DTM-Saison 2010 steht uns bevor. Der Aufgalopp wurde dabei mit den bekannten schnellen und sicheren GT-Sportwagen bestritten, also rollte in erster Linie die Peugeot-Silhouette-Fraktion an den Start. Nicht weniger als 11 dieser Modelle sollten am Abend des 15. Januar 2010 das Rennen aufnehmen, ergänzt wurden sie dabei von 3 Ferrari F40, 2 McLaren F1 GTR-LH und einem Ford GT GT3. Damit hatten sich 17 TeilnehmerInnen eingefunden, eine stattliche Anzahl, zumal die Jugendfraktion ausgesprochen überschaubar blieb und sowohl Marco als auch Thorben aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit



Der Ford GT GT3 - ein Klassiker im neuen Gewand 13.12.2009 
269 Klicks

ford_gt_800Das Vorbild

 

Die bis heute annähernd unerreichte Schönheit des amerikanischen Kultsportwagens der 60er Jahre war vermutlich Anlass genug, über eine Neuauflage des Klassikers in der Gegenwart nachzudenken. Ford orientierte sich dabei ganz bewusst an den historischen Karosserieformen, mit dem Ziel, einen der besten Straßensportwagen der Welt auf die Räder zu stellen. An den Renneinsatz hatte man dabei gar nicht einmal unbedingt gedacht, zumindest Ford plante mit dem neuen GT keinen werksseitigen Renneinsatz. Die Tuner Matech-Concepts in der Schweiz und Doran in den USA erkannten jedoch das Potential, das dem amerikanischen GT innewohnte und entwickelten so einschlägige Rennderivate für alle gängigen Klassen (neue GT1, GT2, und GT3). Insbesondere die GT3-Variante konnte sich in der Zwischenzeit schon erfolgreich in Szene setzen. Der vorliegende rot-schwarze Ninco-Ford GT lief als GT3 für Matech-Concepts in der 2008er GT3 Europameisterschaft in Dubai. Den Titel des Championats sicherte sich dabei sogar das rührige Fordentwicklungstermin aus der Schweiz, wenn auch der hier vorliegende



Der Lamborghini Murcielago R-GT - Der Peugeotschlächter 2010!?! 06.12.2009 
302 Klicks / 6 Kommentare Letzter Kommentar vom 11.12.2009 um 18:02 Uhr

Das Vorbild

 

lamborghini4_300Der Lamborghini Murcielago R-GT betrat im Jahr 2004 erstmals die Bühne internationaler Rennstrecken. Lamborghini tat sich im Verlauf seiner Firmengeschichte grundsätzlich schwer, seine Supersportwagen auf die Rennpisten der Welt loszulassen. Halbherzige Versuche mit dem Jota in den 70ern, ein eher trauriges Formel-1-Kapitel in den ganz frühen 90ern und etwas professionellere Erfahrungen mit dem Diablo Ende des Jahrzehnts, sowohl als Cup-Fahrzeug und zusätzlich als GT in der BPR-Serie; das war es im Wesentlichen. Reiter Engineering aus Deutschland machte jedoch zur Mitte des laufenden Jahrzehnts richtig Ernst und entwickelte eine Rennversion des schönen Italieners. Heraus



Sieg des Dominators mit einem Rekord für die Ewigkeit?!? 24.11.2009 
200 Klicks / 5 Kommentare Letzter Kommentar vom 26.11.2009 um 20:33 Uhr

DSC_2330Nach neun Jahren endlich wieder ein Einzeltitel für Micha Schade – Gratulation!

 

 

Mit einem vollen Haus wurden am zurückliegenden Freitag die Rennserien der Saison 2009 in Dahlheim final abgeschlossen. Dabei standen soviel StarterInnen an der Piste wie noch nie in der zurückliegenden, mittlerweile doch 19jährigen Geschichte. Nicht weniger als 23 Hochmotivierte wurden durch die Computerzeitnahme gezählt und das auch erst im zweiten Anlauf, denn Alfred wurde im Rahmen der Erstkonfiguration schlicht und ergreifend vergessen. Deshalb hatte er auch das seltene Vergnügen, seinen ProCarlauf allein über die Bühne zu bringen. Diese Chance verstand er zu nutzen, denn am Ende errang er den drittbesten Qualifikationsplatz. Nicht weniger als sechs PilotInnen der zweiten Generation heizten ihren vertretenen Erzeugern ein, besonders gut gelang dieses Ansinnen Thorben, Valerie und Carolin. Die Sandmänner konnten daneben ebenfalls mit von der Partie sein, der väterliche Terminplan ließ es erstmalig in dieser Saison



Über die Sache mit der „13“, Trümmerkarosserien, fehlende Runden und ein spätes Coming Out 15.11.2009 
224 Klicks / 5 Kommentare Letzter Kommentar vom 22.11.2009 um 05:55 Uhr

DSM-FINALE4Das große Prototypenfeld versammelt zum Fotoshooting!

 

Der Finallauf der diesjährigen Dahlheimer Sportwagenmeisterschaft stand ganz im Zeichen der einen entscheidenden Frage: Würde Dirk nach einer scheinbar endlos langen Wartezeit von acht Jahren in der Lage sein, die bislang hervorragende Saison zu krönen? Lediglich Werner und Micha konnten ihm bei diesem Ansinnen, den dritten Sportwagentitel einzufahren, überhaupt noch im Weg stehen. Wirklich realistisch waren diese Versuche im Vorfeld allerdings auch nur bedingt, denn Dirk durfte am Ende keinesfalls besser als auf Position „7“ klassiert sein und musste auch im Rahmen des Qualifyings leer ausgehen. Da Karsten, Uwe und Sabrina am Abend des 13. November jedoch nicht mit von der Partie sein konnten, fehlten im Vorfeld bereits drei FahrerInnen, deren Performance ausgereicht hätte, um dieses Verhinderungsprojekt der Konkurrenz zu unterstützen. Bestens aufgestellt war jedoch Maxx (mit einem unglaublich sicher liegenden Audi R8), Matze (weil man mit ihm immer



Wenn der Vater mit dem Sohne... 06.10.2009 
173 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 25.10.2009 um 20:47 Uhr

dscn0107_1024Drei der vier Besten sind hier inszeniert unter sich...

 

Es ist schon erstaunlich, ja geradezu begeisternd, feststellen zu dürfen, dass neue Generationen an der Rennbahn heranreifen und noch dazu Talente der vorausfahrenden Generation mit auf den Weg bekommen haben. Für Thorben gilt das in besonderer Weise, vereinigt er doch sogar doppeltes RennbahnfahrerInnenblut in seinen Adern. Mit 17 FahrerInnen, darunter vier der Folgegeneration, blieb der Abend des 25. September zwar ein wenig hinter den Erwartungen zurück, spannend war es jedoch in jedem Fall. Matze konnte leider nicht mit von der Partie sein, damit erstarben auch seine Meisterschaftsambitionen. Überraschend vor Ort war jedoch Micha, der somit auch bei den Sportwagen weiterhin am Ball bleibt. Maxx zählte vor dem Rennstart genauso zu den Favoriten wie Karsten, dessen Dallara nach wie vor zu dem Schnellsten zählt, was die Bahn in Dahlheim zu bieten hat. Dirks Reynard kam wieder gänzlich unvorbereitet an die Bahn, ganz in der Hoffnung: „Es wird schon gut gehen!“ Mit Carolin, Fabienne und Maren wollten drei weibliche Starterinnen beweisen, dass sie zunehmend dazugelernt



Auf den Spuren von Fangio, Moss, Hill, Trintignant und anderen... 07.10.2009 
168 Klicks

gp3_640Das "Überauto" des Samstags - der Lotus 16, der Fabienne im Qualifying bis auf Platz "6" führen sollte...

 

Der Samstagnachmittag des 26. September bewies noch einmal nachdrücklich, dass er wohl doch eher ein kalendarischer Auslauftermin ist. Zu wenige FahrerInnen können einfach an ihm teilnehmen. Aus diesem Grund werden die doppelten Freitag-/Samstag-Renntermine vermutlich 2010 der Vergangenheit angehören – weniger ist vielleicht manchmal doch mehr. Da mit sieben erwachsenen FahrerInnen und drei Youngstern jedoch zumindest der Bahndienst gewährleistet werden konnte, stand um 15.45 Uhr einem Start nichts mehr im Wege.

Im Vergleich zur ersten Klassikerauflage vor Jahresfrist waren deutlich weniger Maseratis im Starterfeld vertreten. Trotz der geringen Teilnehmerzahl war jedoch jeder Cartrixmonoposto am Start. Dabei zeigte sich abermals, dass einige Modelle nach wie vor gleicher als andere sind. Werners BRM war zwar nervöser, da sein Magnet „hochgesetzt“ wurde, schnell war er jedoch immer noch. Herausragend war daneben noch der Gordini T32, den Karsten einsetzte, der Mercedes W196 Sandras



Der Bugatti T251 von Cartrix - Rollende Kunst aus dem Elsass 09.08.2009 
256 Klicks

bugatti2_500Das Original aus dem Schlumpfmuseum

Das Vorbild

Der Bugatti T251 lässt fraglos ein Stück ganz besonderer Motorsportgeschichte wieder aufleben, schließlich ist er der letzte in einer langen Reihe elsässischer Monoposti, die um Europameisterschafts- und Weltmeisterehren stritten. Der T251 tat das allerdings nur ein einziges Mal, nämlich 1956 im Rahmen des Heimrennens zur Formel-1-WM im französischen Reims, einem mittlerweile längst vergessenen klassischen Kurs. Mit einem quer eingebauten V8-Mittelmotor - er war seiner Zeit antriebstechnisch in der Tat sehr weit voraus - welcher mit einem Porschegetriebe versehen wurde, sollten die Erfolge der Vergangenheit noch einmal beschworen werden. Doch der Wagen fiel eher durch sein neuartiges Design - er war für damalige Verhältnisse eine ausgesprochen breite und gedrungene Erscheinung - als durch sein fahrwerkstechnisches Potential auf. Bereits zu Beginn hetzte M. Trintignant verzweifelt dem Feld



Gulf-Zytek 07/S2 von Sloter - Ein Modelltraum in himmelblau 02.06.2009 
323 Klicks / 3 Kommentare Letzter Kommentar vom 11.06.2009 um 15:45 Uhr

Vorbild

 

zytekgulf1_500Die Wurzeln des vorliegenden Gulf-Zytek-Prototypen, des 07S, gehen auf das Jahr 2002 zurück. In eben diesem Jahr ließ sich das britische Motorentuningteam von Zytek darauf ein, ein eigenes Rennsportfahrzeug zu entwickeln, wobei die Chassiskonstruktion in die Hände von Reynard gelegt wurde. Seit 2004 fahren die Zytekmodelle, ein Jahr zuvor firmierte das Chassis noch unter dem Namen "DBA", im internationalen Prototypensport, zum Teil ganz vorn (1000km Nürburgring 2005), mit. Dabei wurden die Sportwagen sowohl in der schnellsten Kategorie LMP1 als auch in der leichteren LMP2-Konfiguration von verschiedenen Privatteams eingesetzt. Der vorliegende Gulf-Zytek des Teams Barazi-Epsilon datiert aus dem Jahr 2007, wobei den Machern bei Sloter allerdings ein kleiner Fehler unterlaufen ist, da die vorgestellte Sportwagenvariante den 06S widerspiegelt, da dem Modell der zweite vollständige Überrollbügel im Bereich



Same procedure as last year… 19.05.2009 
369 Klicks / 2 Kommentare Letzter Kommentar vom 24.05.2009 um 22:27 Uhr

dscn0251_1024Den Gruppe-C Boliden wurde im Rahmen des diesjährigen 3-Stunden-Events wieder einmal die Gelegenheit gegeben, sich auszutoben.

 

 

…oder so ähnlich könnte man den Abend des 15. Mai auf die Schnelle zusammenfassen. Doch obgleich sich ganz vorn nicht so sehr viel tun sollte, waren viele Fragen im Vorfeld des diesjährigen Stundenrennens offen. Zum einen war natürlich die Frage zu klären, wie gut die mittlerweile etwas an- und eingestaubten Gruppe-C Boliden die Rennbelastung wegstecken würden und zum anderen war natürlich eine andere beherrschende



Alles beim Alten und trotzdem nichts entschieden 26.04.2009 
279 Klicks

f40_pilot_640Der F40 war richtig nah dran. Doch richtig nah heißt nicht vorbei...

 

Es war spannend, keine Frage und insbesondere Micha hätte so früh wie noch nie eine Meisterschaft für sich entscheiden können, sofern seine Konkurrenten und er selbst mitgespielt hätte. Mit 16 FahrerInnen, darunter vier JuniorInnen konnte zwar der Saisonteilnahmerekord des Februars nicht ganz erreicht werden, trotzdem war es eine sehr respektable Zahl, bedenkt man, wie viele kurzfristige Absagen noch zu beklagen waren und wie gut das lauschige Frühsommerwetter war. Im Wesentlichen sollten sich natürlich die bekannten Peugeotfestspiele fortsetzen. Die Ferrari F40 und McLaren GTR bewiesen allerdings nachdrücklich, dass nicht nur der Peugeot das Zeug zum Siegertypen hat, auch wenn bislang noch kein erfolgreicher Gegenschlag erfolgte. Nah dran waren Alex, Matze, Werner und Sascha jedoch allemal. Det war mit seinem Toyota erstmals in der 09er Saison vor Ort und Thorben, Felix, Carolin und Fabienne suchten daneben den besten jugendlichen Mitstreiter,



Rekorde über Rekorde 05.04.2009 
245 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 07.04.2009 um 15:12 Uhr

lmp24Prototypenvielfalt am Start...

Vielleicht lag es an den frühlingshaften Temperaturen, die viele Teilnehmer zu Höchstleistungen animierten – in jedem Fall bot der Abend des 3. April Spitzenleistungen vom Feinsten. Dreizehn PilotInnen hatten sich an dem lauschigen Abend eingefunden, wobei erstmals in dieser Saison keine Junioren am Start sein konnten. Für die ProCar-Wertung bedeutete dies, dass nur maximal 13 Punkte zur Verteilung anstanden – die Minimalhöhe in diesem Jahr bislang. Dass die Kraft der drehmomentstarken Motoren massiv an den Modellen zehrt und zerrt, mussten abermals drei Fahrzeuge schmerzlich erfahren. Während der Lola B98/10 Alfreds erneut ein Fahrwerk „aufbrauchte“, verschliss der Reynard 2KQ Sandras ein – zuletzt noch hervorragend funktionierendes – Kronrad und Dirks Pendant zwei Madenschrauben, was in einer seitlich wandernden Hinterachse seinen Ausdruck fand. Trotzdem bereiten die LMP-Modelle einen Mordsspaß, schließlich sind sie nach wie vor die schnellsten Modelle in Dahlheim und immer noch ist kein echtes „Überauto bzw. Modell“ auszumachen, insoweit sind die Starterfelder ausgesprochen



Der Acura LMP2 von Ninco 26.10.2008 
553 Klicks

acura1_800Das Vorbild in seinem Element...

Seit 2007 ist der schnelle und gesamtsiegfähige Prototyp in der „kleinen“ LMP-Klasse im Rahmen der ALMS unterwegs, um nicht nur den Porsche LMP2 sondern auch den Audi R10 das Fürchten zu lehren. Insoweit stellt der von einem Honda-Motor befeuerte Flachmann, dessen Wurzeln auf einem europäischen Couragechassis fußen, das mögliche Objekt für die Rückkehr der Japaner nach Le Mans dar, dort sucht man nach einem werksseitigen Vertreter aus Fernost im Moment schließlich immer noch vergebens. Honda bzw. Acura hatte offensichtlich jedoch keine Lust, mit ihren LMP2-Flundern chancenlos gegen die Diesel- und gutsortierte Benzinerbrigade in der LMP1 anzutreten, schließlich sind die technischen Regularien des ACO nicht so LMP2-freundlich wie in den USA – Gesamtsiege der kleinen Klasse sind dort ja mittlerweile an der Tagesordnung, was Audi mit seinen R10-Dickschiffen fraglos wurmt.

Qualitätsanmutung und Karosserieumsetzung im Modell

Lange suchte man ein Prototypenmodell im Portfolio von Ninco vergebens, der letzte dieser raren Sorte war der BMW V12LMR. Nach knapp 10 Jahren hat man sich in Spanien jedoch abermals dazu entschlossen, dieser Fahrzeuggattung



Der Courage C60JX von HobbySlotRacing 01.06.2008 
619 Klicks

Das Vorbild

courage5_400Der Courage C60JX war ein „klassischer“ offener LeMans-Prototyp, der von einem 4Liter-Judd V10-Motor befeuert wurde. Mit diesem Vorbild versuchte sich Yves Courage im Jahr 2003 zum zweiten Mal, gegen deutlich professionellere Konkurrenz vom Schlage der Audi R8 oder Bentley EXP8 an der Sarthe. Aberglauben konnte man ihm dabei nicht unterstellen, da er die „verbotene“ Startnummer 13 wählte, die ihm auch Glück bringen sollte. Nach einer Klassierung auf Platz 15 im Jahr 2002 rollte der jetzt mitternachtsblau lackierte Prototyp mit 359 Runden auf Platz 7 aus, rundengleich mit den beiden vor ihm liegenden Panoz- und Dome-Prototypen, mit denen er sich im Verlauf des Sonntags einen über Stunden dauernden Dreikampf lieferte.

 

Qualitätsanmutung und Karosserieumsetzung im Modell

Ich persönlich habe mich sehr über das vorliegende Modell gefreut, schließlich fehlte der Courage C60JX noch im Angebot der Slotanbieter, sieht man